Zu Gast auf dem Münchner Hotspot für TYPO3-Freaks

11. TYPO3camp Munich

TYPO3 ist das Schweizer Messer unter den Content-Management-Systemen (CMS) – Softwares, die moderne Websites mit Inhalten füttern. Seit Jahren ist TYPO3 eine feste Größe auf dem Markt und wird vor allem von professionellen Anwendern und Agenturen gefeiert. Seit elf Jahren schon pilgert nun die Fangemeinde immer wieder für drei Tage nach München, um bei dem Event dabei zu sein, das die neuesten TYPO3-Trends zeigt: das TYPO3camp Munich, dieses Jahr vom 14. bis 16. September.

Warum das TYPO3camp Munich so cool ist

Mit rund 200 Teilnehmern ist das TYPO3camp Munich ein Schwergewicht unter den TYPO3-Camps. Warum es so viele Leute anzieht? Wir können nur für uns sprechen: Weil man hier wirklich Neues erfährt. Weil man relevante Infos und Hacks bekommt, die einem in der täglichen Arbeit weiterhelfen. Und weil man hier einen regen Austausch genießt – zwischen Profis und Einsteigern, zwischen Alt und Neu.

Was wir erlebt haben

Der Pulk traf sich dieses Jahr am Freitag zum Auftakt im Augustiner-Keller. In einer guten Atmosphäre tauschten wir uns gleich schon mal aus – über Themen wie Scrum, GIT-Deployment und Kunden, die noch sehr alte Versionen von TYPO3 besitzen.

Am Samstag strömten die Leute nur so ins Werk 1 am Ostbahnhof – und wurden gleich mit Frühstück, einer Verlosung von Extbase-Schulungen und einer Veggie-Zeitung belohnt.
Die folgenden zwei Tage waren vollgepackt mit Sessions, davon viele für Anfänger und Quereinsteiger. Es ging um Docker und Deployment, das Zusammenspiel von TYPO3 mit anderen Softwares, Performance-Tuning (ja, so ähnlich wie Autos tunen, damit die Software noch sportlicher "durchzieht"), Diskussionen über Frontend-Anwendungen und vieles mehr.

Mit vielen Tipps und Tricks im Gepäck und jeder Menge Eindrücke im Kopf geben wir nun wieder Gas auf unseren Macs. Und werden natürlich auch beim 12. TYPO3camp Munich 2019 wieder dabei sein.

Worauf TYPO3-Freaks jetzt scharf sind

Das neue TYPO3-Release kommt! Am 02. Oktober 2018 ist es so weit. Klar, dass wir uns da rücksichtslos durchboxen werden, um zu den ersten Agenturen mit der neuen Version auf den Rechnern zu gehören. Bei solch einem Must-have vergisst eben selbst das sonst so gesittete coma Team mal seine gute Kinderstube.

Icon des Chatbots Comankey der Web-Agentur coma in München